Weinberatung

Jens‘ Weindepot

Hochreuter Weinberatung – Über uns

Wenn es um individuelle und authentische (Bio-)Weine geht, ist das Weindepot im Biomarkt Endenich seit 1994 die erste Adresse im Großraum Bonn-Köln.

Wir treten beim Wein besonders ein für Qualität und Vielfalt sowie für Authentizität. Wir beugen uns nicht den Geschmacksdiktaten von angesagten Weinkritikern, sondern bestimmen aufgrund unserer eigenen Qualifikationen selbst, was wir für gut halten.

Die Authentizität unserer Weine liegt uns besonders am Herzen. Denn ohne Ursprünglichkeit, Originalität und den verstärkten Ausdruck seiner Herkunft ist Wein banal. Und ohne ursprüngliche Weine wird der Weinhändler zum Getränkehändler und der Genießer zum Konsumenten.

Jens Hochreuter ist seit Jahrzehnten in Bonn im Weingeschäft tätig. Seit 1974 zuerst nebenberuflich mit der Hochreuter-Weinberatung. Von 1987 bis 1994 als Depotpartner bei Jacques´ Weindepot mit fünf Weindepots in Bonn und Köln. Seit 1994 selbständiger Wein- und Naturkostkaufmann in Bonn im Biomarkt Endenich. Weinreisen in alle wichtigen Weinregionen im In- und Ausland halten ständig auf dem laufenden. Der persönliche Schwerpunkt liegt heute bei den hervorragenden deutschen und französischen Weinen.

Gerne machen wir zu Ihren Festlichkeiten oder zu einem geplanten kleineren oder größeren Essen Vorschläge zur passenden Wein- und Sektauswahl. Nach dem Weinkauf erstellen wir als Service nach Wunsch noch die entsprechende Menü- und Weinkarte. Bei Bedarf zu einer ausführlichen Weinberatung machen Sie einen Termin mit Jens Hochreuter aus.

Genussvolle Stunden wünscht Ihnen Jens Hochreuter


Weinprobe mit Prinz Salm

Über 250 Weine von fast 100 Winzern aus Europa, vom Landwein bis zum Grand Cru! – Hochwertige Weine im Biomarkt Endenich

Nahe-Weine vom Weingut der Prinzen Salm, vom Winzer Felix Prinz zu Salm-Salm,

>> www.prinzsalm.de

Weingut Dr. Bürklin-Wolf, Pfalz / VDP


Interessante Informationen zum Thema Wein auf Wikipedia.de:

>> Über Rebsorten
>> Über Wein (Anbau / Herstellung)
>> Das Weinportal

Infos auf der Webseite des Deutschen Weininstitutes:

>> Rebsorten
>> Anbaugebiet
>> Weinbau & Weinbereitung

Die Weinseite des Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft:

>> Über deutsche Weine
>> Rebsorten
>> Anbau & Ausbau
>> Qualität


Hier zählt nur der Wein?! …

Grand Cru Pestizide
In Frankreichs konventioneller Landwirtschaft werden 62.700 Tonnen chemisch-synthetische Spritzmittel eingesetzt, 20% davon im Weinbau. In dem investigativen Artikel Grand Cru Pesticide des Journalisten Michel Bessaguet geht es um den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Pestiziden und daraus entstehenden Krankheiten. Im Bordelais, dem französischen „Paradies“ vieler Weinfreunde, bahnt sich Ärger an.
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Marie-Lys Bibeyran, Weinbergsarbeiterin aus Listrac, kämpft seit dem Krebstod ihres Bruders 2009 vor Gericht und bei der Krankenkasse um die Anerkennung seiner Krankheit als Berufskrankheit. Und das ist erst die Spitze des Eisbergs. Pestizide töten nicht nur, sie stehen in Kausalzusammenhängen mit Pathologien, die vielleicht 20 Jahre später auftauchen, Gnadenfrist für die Gesundheit. Endokrine Störfaktoren, die zu Missbildungen bei Kindern führen können, werden von Generation zu Generation weitergetragen. Forschungsberichte gibt es bereits, die erblicken meist nicht das Licht der Öffentlichkeit. Epidemiologieforscherinnen stellten fest, dass das Weingebiet von Bordeaux weltweit zu den Regionen mit der höchsten Rate von Gehirntumoren zählt.
Hier kommt jede Menge Gift zusammen: 125.000 Hektar bei 10.000 Weingütern, die von April bis 3 Wochen vor der Ernte Ende September im ca. 14-tägigen Rhythmus bespritzt werden. Unmenschliche Produktionsbedingungen, ob Weinbergsarbeiter, Anwohner oder Tourist, dem Sprühregen entkommt kaum einer.
Marie-Lys kämpft mit einer kleinen Gruppe mutiger Gleichgesinnter gegen die Interessen mächtiger Gegner wie die UIPP (Union des industrie de la protection des plantes), Monsanto, Bayer & Co., gegen die MSA (Mutualité sociale agricole), Organismus zum Schutz der Landarbeiter, gegen die CIVB (Conseil interprofessionnel du vin de Bordeaux). Aber auch gegen das Schweigen der Betroffenen. Fast alle wissen um die Gefahr, viele sind krank, aber reden will keiner. Die Menschen fürchten Repressalien durch die Arbeitgeber und Genossenschaften, außer Wein gibt es hier im Medoc nichts.
Marie-Lys Bibeyran veröffentlicht fast täglich im Internet einen Bericht über ihre Auseinandersetzungen …